FIGU - Studiengruppe Österreich

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FIGU-Infoblatt

UNIVERSUM

Gibt es Leben auf anderen Planeten?

Diese Frage kann mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden. Die Gründe dafür sind folgende: Einerseits werden immer wieder durch neue wissenschaftliche Untersuchungen Fakten bekannt, dass Leben auf anderen erdähnlichen Planeten möglich ist und zwar deshalb, weil verschiedentlich physikalische und chemische Analysen ergeben, dass die Grundvoraussetzungen oft bei diesen vorhanden sind, wie z.B. zutreffend auf unseren Nachbarplaneten Mars, auf dem bereits nachgewiesen wurde, dass es dort einst Wasser gab. Ein weiterer Punkt ist der, dass rein rechnerisch-statistisch sich durch die Größe des Universum sowie der Anzahl der Sterne in unserer Galaxie (etwa 200 – 400 Milliarden) und allen anderen 100 Milliarden Galaxien wohl logisch ergibt, dass die Erde kaum als einziger Planet belebt sein wird. Der eindrücklichste und für manche Menschen kontroverse Punkt ist der, dass der Kontaktmann Eduard Albert Meier (BEAM) direkte Kontakte zu Außerirdische hält und viele unterstützende Beweise (auch Zeugen) dazu geliefert hat, um diese Behauptung auch zu untermauern.

Woher kommen wir?

Die Menschheitsgeschichte ist längst nicht so langweilig wie es in den Geschichtsbüchern zu lesen ist. Mit Hilfe der Plejaren und Eduard Albert Meier gibt es eine Menge von neuen und interessanten Informationen und Erkenntnissen, die einige Hunderttausend Jahre zurückreichen. Laut diesen Quellen sind wir Erdenmenschen keine rein erdgeborenen, sondern stammen auch von außerirdischen Menschen ab, die vor langer Zeit mehrmals die Erde besuchten und sich mit den Erdenmenschen vermischten. Auch verschiedene Hochkulturen wie Atlanis, Mu sowie der Planet Malon (Phaeton) gehören in diese geschichtlichen Abläufe. Leider spielten auch in dieser Zeit bestimmte Personen eine unrühmliche Rolle, als sie sich mit Hilfe des erworbenen Wissens zu „Göttern“ emporhoben und verherrlichen liessen und die Menschheit oft in elende Kriege trieben, sodass mehrmals alle Errungenschaften wie Hochkulturen, Städte, Bauwerke und Wissen wieder vernichtet wurden und verloren gingen. Dieses verlorengegangene Wissen gilt es nun wieder zu erlangen.


Wer sind die Plejadier / Plejaren?

Die Plejadier nennen sich eigentlich selbst Plejaren und kommen, wie der Name vermuten lässt, vom Siebengestirn der Plejaden. Sie sind somit außerirdische Lebensformen und menschlicher Natur, nämlich anatomisch uns Erdenmenschen sehr ähnlich. Die Plejaren kommen jedoch nicht von unseren sichtbaren Plejaden, sondern von einer raum-zeit-verschobenen Dimension. Der Heimatplanet und das Sonnensystem befinden sich vergleichsweise zu unseren Plejaden noch etwa 80 Lichtjahre weiter entfernt. So müssen sie etwa eine Wegstrecke von 500 Lichtjahren zurücklegen, um zu unserer Erde zu gelangen. Diese weite Distanz stellt für sie kein Problem mehr dar, denn sie beherrschen schon seit Tausenden von Jahren die Raumfahrttechnik, um das Weltall zu bereisen.
Mehr unter http://www.figu.org/ch/ufologie/die-plejaren

 


GEISTESLEHRE / PHILOSOPHIE


Was ist der Sinn des Lebens?

Der Sinn des Lebens liegt kurz gesagt in der Evolution. Diese Evolution des Menschen bezieht sich sowohl auf das bewusstseinsmässige Anreichern von Wissen und damit auf das materielle Bewusstsein, wozu z.B. auch die Psyche gehört, als auch auf den Körper, dem Physischen, sowie auf das geistige Bewusstsein und damit in weiterem Sinn auch auf die Geistform selbst. Hiermit ist auch schon gesagt, dass der Mensch nicht nur als reinmateriell und damit feststofflich gesehen werden darf, sondern dass es noch eine lebens- und energiespendende kosmische Kraft gibt, die anderer feinststofflicher Natur ist und die direkt über den Geistbereich und der Geistform selbst kommt, wobei die Geistform daselbst ein Teilstück eines viel Größeren ist, nämlich der Schöpfung Universalbewusstsein. Erkennt der Mensch daher den wahren Sinn des Lebens und löst sich von kultisch-religiösen Sekten, Religionen und Philosophien, dann kann eine bewusste Evolution stattfinden und der Mensch wird frei von Krankheit, Krieg, Terror, Zerstörung uvm.


Gibt es eine Lehre der Wahrheit bzw. Lehre des Lebens?

Tatsächlich gibt es eine solche Lehre, die allgemein „Geisteslehre“ genannt wird und von „Billy“ Eduard Alber Meier sowie der FIGU und deren Mitglieder weltweit verbreitet und gelehrt wird. Wir empfehlen dazu die kurze Einführung bzw. Broschüre „Philosophie des Lebens“ die unter nachfolgendem Link zu finden ist.
http://www.figu.org/ch/files/downloads/gratisschriften/philosophie_des_lebens.pdf


WISSENSWERTES / INTERESSANTES


Wer war Jmmanuel (alias „Jesus Christus“) wirklich?


Im Jahr 1963 hat  Eduard Albert Meier in Jerusalem mit Hilfe der Plejaren und Isa Rashid, die wirkliche Grabhöhle von Jmmanuel (ausgesprochen "Immanuel" / alias „Jesus Christus“) und dort versteckte Schriftrollen gefunden, die Auskunft über die tatsächlichen Lehren von Jmmanuel und über sein Leben  geben; demnach ist er nicht am Kreuz (Pfahl) gestorben, sondern wurde von Freunden aus Indien gesund gepflegt und geheilt, worauf er dann zusammen mit seiner Mutter Maria, seinem Bruder Thomas und seinem Jünger Judas Ischkerioth nach Indien gegangen ist, dort weiter lehrte und in Kashmir/Srinagar im hohen Alter gestorben ist und ebenso auch dort begraben wurde. Weiters geht aus dem Inhalt der übersetzten Schriftrollen hervor, dass die uns überlieferten Erzählungen z.B. in der Bibel einer massiven Verfälschung entsprechen und viele Geschehnisse und Inhalte religiös ausgelegt wurden. Dazu gibt es das lesenswerte Buch «Talmud Jmmanuel», das einer Übersetzung der Schriftrollen entspricht.


Was ist die Wahrheit rund um die Legende von Merlin?

Die Legende rund um Merlin wird ausführlich in dem 469. Kontaktgespräch zwischen Billy und Ptaah geklärt. Merlin wurde am 1. Mai 449 n.Chr. geboren und hieß eigentlich Myrddin. Er war Druidenfürst des südwalisischen Volksstammes der Demetier und war zu damaligen Zeit in Kontakt mit der Plejarin Keridwena. Von der Plejarin Keridwena stammt auch das Schwert „Excalibur“, dass auf der Insel Avalon geschmiedet wurde und eine leichte Strahlenwaffe war. Dieses Schwert ging dann in den Besitz von König Arthur resp. Artus,  der blutige Schlachten damit führte und deshalb auch als „Eber von Cornwell“ bezeichnet wurde. Demzufolge war er kein höfischer König von tugendhafter Natur, sondern laut Kontaktbericht ein keltischer grimmiger Clanführer, wobei seine „Ritter“ als Mordbuben bezeichnet werden können und damit die heutige Darstellung der Legende stark von der Wirklichkeit abweicht.

Podcast:
http://www.figu.org/ch/verein/figu-audio/figu-audio-nr-8


Gab es die Hochkultur Atlantis wirklich?

Ja, und zwar ein Gross- und ein Kleinatlantis. Nährere Angaben zur Hochkultur und deren Untergang sind in den "Plejadisch-plejarische Kontaktberichten" Block 2 zu finden.


GESUNDHEIT / ERNÄHRUNG


Warum ist der Vitamin-C-Bedarf viel zu niedrig angesetzt?

Leserfrage
In den Semjase-Berichten auf den Seiten 2626-2628 wird die Notwendigkeit einer täglichen Vitamin-C-Zufuhr von 12,5-14 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht durch spezielle Präparate betont, um Mangelerscheinungen und sogar irreversible Schäden zu vermeiden. Dies entspricht für einen 70 kg schweren Menschen einer täglichen Menge von 1,13 g. Man hört und liest jedoch häufig, dass von einer Vitamin-C-Dosis von etwa 1 Gramm pro Tag abgeraten wird, da angeblich die Gefahr von Nierensteinen drohe. Auch wollen Forscher der Uni von Southern California herausgefunden haben, dass eine Dosis von 500 mg pro Tag zu Arteriosklerose (Arterienverkalkung) führen kann. Ist dem wirklich so?
N.L./Deutschland

Antwort
Erstens muss mal gesagt werden - obwohl die Frage dazu nicht gestellt wurde -, dass Vitamin C ein wasserlösliches Vitamin ist, das bei übermässiger Einnahme einfach auf dem Harnwege vom Körper ausgespült wird. Es ist ausserdem auch nicht als Medikament einzustufen, denn es handelt sich - wenn es dem Körper zusätzlich als spezielles Präparat zugeführt wird - um ein Nahrungsergänzungsmittel. Was die Wissenschaftler auf der Erde bezüglich des Vitamin C so alles «herausfinden» und behaupten, dürfte wohl auf sehr wackeligen Beinen stehen, denn einerseits beweisen weltweit die zusätzlich eingenommenen Vitamin-C-Zufuhren genau das Gegenteil, und andererseits dürften die sehr viel weiter entwickelten Plejaren diesbezüglich und speziell in medizinischer Hinsicht ungemein bessere Kenntnisse haben als die noch in den Kinderschuhen einhergehenden Mediziner und Medizin-Wissenschaftler usw. der Erde. Man denke dabei aber auch einmal an den «Vitamin-C-Papst» Linus Pauling, der täglich mehr als 20 Gramm Vitamin C zu sich genommen hat und diesbezüglich keinerlei Beschwerden davontrug und letztlich in sehr hohem Alter starb. Die plejarischen Aussagen und das Zeugnis von L. Pauling dürften wohl mehr aussagen, als all die Behauptungen der irdischen Mediziner und Wissenschaftler, die wirklich noch schwache Erkenntnisse haben. Es ist noch nicht lange her, als diese «Allwissenden» behauptet haben, dass schon eine geringe Vitamin-C-Mehrzufuhr über 75 mg pro Tag für den Menschen gefährlich sei und Krebs auslöse. Ein Unsinn sondergleichen, wie sich im Laufe der Zeit erwiesen hat. Meinerseits richte ich mich schon seit Jahrzehnten nach den Angaben und Empfehlungen der Plejadier/Plejaren, wie das viele unserer Gruppemitglieder auch tun, und weder ich noch diese Mitglieder haben irgendwelche Beschwerden der Art zu verzeichnen, wie die irdischen Wissenschaftler behaupten. Ganz im Gegenteil, seit wir unseren Körpern zusätzlich Vitamin C zuführen, eben als Nahrungsmittelergänzung, ist uns wohler und unsere Gesundheit ist besser geworden. Wenn eben dem Körper bestimmte Nahrungsmittel fehlen, wie eben Vitamin C - denn auch dies ist ein Nahrungsmittel -, dann kann er auch gesundheitsmässig nicht richtig arbeiten und das Immunsystem aufrechterhalten.
Billy
(Quelle: http://www.figu.org/ch/files/downloads/bulletin/figu_bulletin_29.pdf)


ÜBERBEVÖLKERUNG

 

Wie viele Menschen kann die Erde (er-)tragen?

529 Millionen Menschen wären optimal für den Planten Erde. Somit wäre für jeden Menschen genügend Nahrung, Lebensraum und alle notwendigen Ressourcen vorhanden. Jeglicher Verbrauch und jegliche Nutzung könnte die Erde problemlos wieder selbst regenerieren.

Jeder, der die Volksschule besucht hat, kennt die sogenannten "Mehr-Mehr"- und "Mehr-Weniger"-Rechnungen. In der Unterstufe werden die Schlussrechnungen nochmals eingehend gelernt. Daher sollte man meinen, jeder weiß: "Je mehr Menschen die Erde bevölkern, desto mehr Rohstoff-, Energie-, Lebensraum- und Nahrungsbedarf. Je mehr Menschen, desto mehr Grünflächenvernichtung durch Wohnraum-, Strassen- und Industrieverbauung. Und je mehr Menschen, desto weniger hat jeder einzelne ..."

Selbst wenn Akademiker, Wissenschaftler und sonstige (Ein-/Ver-)Gebildete sich der "höheren Mathematik" bedienen, sind und bleiben die Grundrechnungsarten eine fundamentale Wahrheit, die nicht geleugnet werden können.

http://at.figu.org/ueberbevoelkerung

Bevölkerungswachstum ohne Ende? – Schluss mit dem Tabu!

 

 

 

 


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Ein Annäherungsversuch